Bazargan,
Tabriz, Tehran, Qom, Kashan, Isfahan, Shiraz, Persepolis, Yazd,
Kerman, Rayn, Mahan, Bam, Zahedan, Mirjaveh.
Für
europäische Touristen, die nach Südwest Asiens oder noch ferner reisen
möchten, hat Pars Tourist Agentur eine sehr praktische Reise
organisiert.
Diese
Tour findet immer ab 1. bis 15. jedes Monats von Grenzen Mirjaveh
und Bazargan statt.
Wenn Sie
dafür interessiert sind, müssen Sie 15 Tage vor dem Anfang der Reise
fürs Ausstellen des Visums unternehmen.
Auf
dieser Tour übernachten Sie in 1* Hotels. Wir können aber für gehobenere
Hotels für Sie unternehmen, falls Sie es verlangen.
Tag 1: Bazargan-Tabriz
Ankunft an Gernze Bazargan um 10 Uhr. Nach der Passkontrolle an der
Grenze fahren wir nach Tabriz.
Tag
2: Tabriz
In der langen Geschichte Irans ist Tabriz, die größte und bedeutendste
Stadt des Westiran, nahe der Grenze zur Türkei gelegen, schon mehrmals
seine Hauptstadt gewesen.
Tabriz liegt in einem weiten Tal und in unmittelbarer Nähe des
malerischen Berges Sahand.
Das Tal von Tabriz läuft in eine weite Ebene aus, die bis zum nördlichen Ende des Großen Sees von Orumiyeh, ca. 60 km entfernt, reicht. Beim Besuch des Basare und die große Anzahl von Schulen und der Universtität ergeben sich auf natürliche Weise schnell Möglichkeiten, mit den Tabrizern in Kontakt zu kommen. Der alte Basar von Tabriz ist einer der bekanntesten und bedeutendsten im Mittleren Osten. Die große Vielfalt von Geschäften und Händlern, seinen zahlreichen Arkaden, Moscheen und Schulen machen ihn zum Mittelpunkt des städtischen Lebens. Auf unserer Halbtagestour besuchen wir auch die große Freitagsmoschee, die Zitadelle von Tabriz,
die „Blaue Moschee“ (Masjid-e Kabud) und die Gärten von Elgoli und Golestan. Am Abend Flug nach Tehran.
Tag
3: Tehran
Heute steht der Besuch des Museums der Kronjuwelen mit umschätzbaren
umfangreichen Sammlung prachtvollen, historisch bedeutsamen
Schmuckstücken auf dem Plan, wo Sie die Gelegenheit haben, den größten
Diamant der Welt, Darya-e Nur (der Berg des Lichtes) zu bestaunen.
Demnächst besuchen wir den Sa`dabad-Palast und das Reza Abbasi-Museum,
wo Werke dieses berühmten Miniaturen-Künstlers aus der Safaviden Epoche
ausgestellt sind. Das Museum, 1977 eröffnet, enthält eine Ausstellung
bedeutsamener Artfakte sowohl aus vorislamischer als auch aus
islamischer Zeit. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung verschiedener
Kalligraphien.
Unsere heutige Besichtigungstour beenden wir mit einem Streifzug durch
das Archäologische Museum, wo unter anderem auch einer der berühmten
Steinlöwen von Susa und wichtige Funde aus der Persepolis (Zeit Darius
des Großen) aufbewahrt werden. Sie können hier sogar frühzeitliche Funde
aus der sumerischen Epoche (ca. 4.500 v.Chr.) bewundern.
Tag
4: Tehran- Isfahan
Fahrt nach Isfahan. Heute besichtigen wir zwei Städte Qom und Kashan
und unterwegs besuchen wir auch der Borujerdi- und Tabatabai-Häuser, des
Fin-Gartens in Kashan und der Grabmoschee der Fatima in Qom.
Tag 5: Isfahan
Diese
Stadt als ein Weltwunder zu bezeichnen, ist keine Übertreibung. Eine
Stadt voller pracht, von der man vermutet, daß sie schon zu Zeiten
Tahmourass und Keykavous gegründet wurde. Während der Regierungszeiten
der Safaviden wurde Isfahan zur Stadt der Gärten und Paläste auserkoren.
Als eines der bedeutendsten Handelzentern wurde Isfahan seinerzeit sogar
als “die Hälfte der Welt” bezeichnet. Unsere heutige Ganztagestour führt
Sie zum Imam-Platz, auch Nagsh-e Jahan gennant, der nach dem Platz des
Himmlichen Friedens in Peking der zweitgrößte Platz der Welt ist.
Architektonische Juwelen wie die Sheikh Lotfollah, Imam-Moschee, die
Paläste der Aliqapu und Chehel Setoon reihen sich hier aneinander und
werden von einem der schönsten, alten, orientalischen Basare des Irans
mit interessanten Handarbeiten und Möglichkeiten, nette Souvenirs zu
kaufen, umsäumst.
Tag
6: Isfahan
Unsere heutige ganztägige Besichtigungstour führt Sie zum Palast Hasht Behesht inmitten einer prachtvollen Gartenanlage, in die armenisch-christliche Vank Kathedrale, Isfahans spektakulärer Freitagsmoschee und den berühmten,
alten Brücken über den Fluss Zayand-e Rud. Besonders die im Jahre 1602
erbaute "Si-o Se Pol", die Brücke mit den 33 Bögen ist für viele der eigentliche Mittelpunkt der Stadt und lebhafter Treffpunkt für Einheimische und hat es vielen Reisenden wirklich angetan. Unter der Brücke, zwischen den Brückenpfeilern befinden sich auf einer Zwischenetage sogar Teehäuser, wo Sie sich anschließend verlieren und den Tag ausklingen lassen können. Am Abend Fliegen wir nach Shiraz.
Tag
7: Shiraz-Persepolis
Persepolis, was dem Griechischen entstammt und “Hauptstadt Persiens”
bedeuted, ist ca. 50 km nördlich von Shiraz gelegen. Die Persepolis ist
eine der letzten, bedeutenden Kulturdenkmäler des antiken Mitteleren
Osten. Der Bau der Anlage wurde von Darius dem Großen (521-468 v.Chr.)
in Auftrag gegeben als Symbol für den Höhepunkt des Achämenidischen
Imperiums vor fast 2,500 Jahren. Heute besuchen wir die Persepolis,
Darya-e Rahmat und die Nekropolis (auch Nagsh-e Rustam genannt), die drei
verschiedenen, altpersischen Dynastien als Kultort diente Besichtigung
des Kultortes Nagsh-e Rajab .
Tag 8: Shiraz
Die ehemalige Hauptstadt des alten Persiens und heutige
Verwaltungshauptstadt der Provinz Fars ist berühmt für ihre großen
Dichter, Sa’di und Hafiz, Rosen, Paradiesgärten und Nachtigallen. Noch
heute fällt Shiraz der Titel “Kulturhauptstadt Persiens” zu. Shiraz ist
die einzige Provinzhauptadt Irans, die seit 6000 Jahren von den
verschiedenen, historischen Perioden der Geschichte reichliche Andenken
bei sich bewahrt hat.
Heute besichtigen wir die Ali Ebn-e Hamzeh-Moschee, den Jahan
Nama-Garten, die Mausoleen Sa’di und Hafiz, die Nasir al Molk-Moschee,
die Saint Simons Kirche (von Zealot) und die Vakil-Moschee.
Tag
9: Shiraz-Yazd
Heute
verlassen wir Shiraz und fahren nach Yazd. Unterwegs besuchen wir das
Grab von Cyrus dem Großen in Passargad. Passargad liegt in 1.900 m Höhe
im Zagrosgebirge auf einem Plateau in der Persis (Provinz Fars) und war
die erste Residenz desPerserreichs unter den Achämeniden, etwa 130 km nordöstlich vonShiraz.
Passargad wurde von dessen erstem KönigKyros II. bzw. von seinem NachfolgerKambyses II. zwischen 559 v.
Chr. und ca.525 v. Chr. ausgebaut. Im heiligen Bezirk liegt derFeuertempel mit Altären und das Grabmal König Kyros' II. Das Grabmal fällt bereits
bei der Anreise deutlich auf. Es besteht aus sechs Stufen. Aufgesetzt
ist ein kleines hausförmiges Grab (Restauration).
Tag
10: Yazd
Ganztägige Besichtigungstour in Yazd. Hier besuchen wir die „Türme der
Stille“ und den Feuertempel der Zoroastrier, dessen offene Flamme seit
mehr als 1000 Jahren ununterbrochen am Brennen gehalten wird. Als
nächstes besuchen wir den Doulat Abad-Garten mit seiner Anordnung der
bekannten „Windtürme“, auch Badgirs genannt.
Am Nachmittag haben wir die Besichtigung der bedeutenden Moscheen Jameh
und Mir Chakhmaq. Übernachtung in Yazd.
Tag
11: Yazd-Kerman
Fahrt nach Kerman. Die in der Wüste gelegene Stadt Kerman hat eine lange,
bewegte Geschichte. Die berühmte, in der Altstadt gelegene
Freitagsmoschee datiert zurück ins 14. Jahrhundert.
Tag 12: Kerman- Rayn
Unsere Heutige Besichtigungstour führt uns zum Ganjali Khan-Komplex,
besteht aus dem Basar und Bad, der mit einer modernen Architektur zur
Zeit der Safaviden (1499-1723 n. Chr.) gebaut wurde. Im großen Basar
Kermans liegt das Anthropologie-Museum, das einst als Bad benutzt wurde.
Dieses Bad gilt als ein einzigartiges Kunstwerk mit phänomenaler
Architektur und wunderschönen Werken wie Fliesen, Stuckarbeiten,
Anstrichen und Bögen.
Wir besuchen auch die Jameh-Moschee.
Im Laufe des Nachmittags fahren wir weiter nach Rayn, in der Wüste
Shahdad, und besichtigen das dortige Wüstenschloss unter dem sternvollen
Himmel der Wüste.
Tag 13: Kerman, Mahan,
Bam
Fahrt nach Kerman. Unterwegs Besuch von Stadt Mahan, dem Heimatort des
bedeutenden Begründers des Sufismus, Shah Nematollah Vali. Der Poet
verbrachte viele Jahre auf Reise durch ganz Zentralasien. Er ließ sich
letztendlich in dem Städtchen Mahan, umgeben von zauberhaft wirkenden,
leicht violettfarbenen Bergen, nieder. Heute haben wir die Besichtigung
des Mausoleums Shah Nematollah Vali und Shazde-Gartens. Danach fah
ren
wir nach Bam und besuchen Arg-e Bam (Bam-Zitadelle).
Das historische Bam, ca. 200 km südöstlich von
Kerman, ist nach dem tragischen Erdbeben von 2004 stark zerstört worden.
Trotzdem bieten auch heute noch die Ruinen der riesigen Zitadelle einen
guten Eindruck, von welcher Pracht die Wüstenstadt einst einmal gewesen
sein muss. Die bedeutende Zitadelle, historischer strategischer
Mittelpunkt der Region, wurde auf einem großen Felsmassiv errichtet. Die
Oase Bam ist vom roten Sand der Dasht-e Kavir-Wüste umgeben.
Tag
14: Bam- Zahedan
Fahrt nach Zahedan, der südöstlichsten Großstadt
des Iran. Im Dreiländereck von Iran, Pakistan und Afghanistan gelegen
ist sie gleichzeitig auch die Provinzhauptstadt von „Sistan &
Baluchistan“ und ganze 1.352 m über dem Meeresspiegel gelegen. Zahedan
ist das Wirtschafts- und Handelszentrum im Südosten Irans, mit vielen
kleinen und mittelständischen Betrieben. Die Hauptprodukte sind
Baumwolltextilien, handgewebte Teppiche, Keramik, diverse Lebensmittel,
Reismehl, Baustoffe und Fasermatten sowie Körbe. Dieser Warenreichtum
schlägt sich im Stadtbild nieder und ist interessant und genussvoll zu
entdecken. Übernachtung in Zahedan.
Tag
15: Sie verlassen Iran durch Mirjaveh-Grenze.
Folgende Leistungen sind im Preis inbegriffen:
1. Iranisches Visum
2. 14 Tage Hotelübernachtung (in 1* oder 2*
Hotels)
3. Transportmittel
4. Erfahrener englischsprachiger Guide
5. Alle Frühstücke und Mittagessen und Abendessen
6. Inlandsflüge gemäß Tourenbeschreibung
7. Alle Eintrittsgelder
8. Besondere Angebote
9. Transfer und Guide